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Eine Reise nach Palästina - Was uns berührte und aufrührte

Wie es zu dieser Reise nach Palästina/Israel kam

Ich bin jetzt schon einige Jahre Mitglied beim FrauenNetzwerkNahost, aber ich war eine der wenigen, die je nach Palästina und Israel gereist ist und die gute Freunde dort hat. Und ich stellte bei unserer gemeinsamen Arbeit fest, dass es etwas anderes ist, wenn man die Situation der Palästinenser nur aus schriftlichen Materialien oder Vorträgen kennt oder wenn man einmal dort vor Ort war.
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Wissen Sie...
was Sie mit 729 einkaufen?


Es ist nicht überraschend, wenn Ihnen die Zahlenfolge 729 bislang nichts sagt. Es handelt sich um den sogenannten „Ländercode“ am Beginn eines Strichcodes, der Aufschluss darüber gibt, woher eine Ware stammt. Ein Strichcode mit den Ziffern 729 verweist darauf, dass ein Produkt aus Israel kommt. Den Strichcode 729 tragen aber auch Waren, die etwa in Ma'ale Adumim oder in der Industriezone von Barkan hergestellt worden sind – also in israelischen Siedlungen auf besetztem palästinensischem Gebiet.

Die systematische Besiedlung von besetztem Gebiet stellt einen schweren Verstoß gegen das Völkerrecht dar. Seit seiner Gründung im Jahr 2002 fordert das FrauenNetzwerkNahost daher die eindeutige Kennzeichnung von Waren aus den völkerrechtswidrigen Siedlungen. In mehreren Postkartenaktionen haben wir auf das Problem hingewiesen, dass Verbraucher/innen mit ihrer Kaufentscheidung unwissentlich Völkerrechtsverletzungen unterstützen. Unsere bisherigen Karten waren getragen von dem Bemühen um Aufklärung und einer eindeutigen Kennzeichnung der Waren „Made in Israel“.

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